Öl- und Gaspipelines umfassen Rohöl-, Fertigprodukt- und Erdgasleitungen. Sie zeichnen sich durch ihre große geografische Ausdehnung, lange Bauzeiten und häufige Sicherheitsvorfälle aus, und die Gesamtlänge der Pipelines nimmt kontinuierlich zu. Angesichts der steigenden Anforderungen an Sicherheitsüberwachung und -management reichen herkömmliche Überwachungsmethoden nicht mehr aus, um den Anforderungen an eine hohe, präzise und genaue Inspektion gerecht zu werden. Um den sicheren und effizienten Betrieb von Öl- und Gaspipelines zu verbessern, bietet sich in diesem historischen Moment das Langzeitinspektionsverfahren mit unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs) an.
Grenzen traditioneller Inspektionsmethoden
1. Manuelle Patrouille
Bei der traditionellen Pipelineinspektion war die manuelle Inspektion die einfachste und gebräuchlichste Methode. Dabei patrouillierte Mitarbeiter zu Fuß, doch in unwegsamem Gelände stößt diese Methode an ihre Grenzen und ist mit hohen Kosten und großem Arbeitsaufwand verbunden. Insbesondere bei der Überwachung großer, langer Pipelines ist sie äußerst unpraktisch.
2. Inspektion von optischen Fasern oder elektronischen Sensoren
Die optische Faser- oder elektronische Sensorinspektion ist eine Möglichkeit, Vibrationen im Umfeld von Pipelines mithilfe von Glasfasersensoren zu analysieren und davor zu warnen. Diese Methode weist jedoch Nachteile wie hohe Fehlerraten, geringe Reichweite und hohe Kosten auf. Vor allem aber liefert sie keine Echtzeitbilder und somit keine kritischen Entscheidungsinformationen für Leitstellen, was ihren Nutzen im Notfall einschränkt.
Vorteile und Anwendung des Inspektionsverfahrens mit unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) mit langer Flugdauer
1. Komfortable Trassenplanung und Bau von Pipelines: Durch die umfassende und schnelle Erfassung von Gelände- und Landformdaten liefert die P2X-Drohne eine fundierte Grundlage für die Trassenplanung. Gleichzeitig unterstützt sie die Bauarbeiter durch die Analyse der Baustellentopografie, des Verkehrsaufkommens, der Umgebung usw. bei einem schnellen und präzisen Baubeginn.
2. Effiziente Routineinspektion: Der P2X-Hubschrauber kann eine Vielzahl unbemannter Sensoraufgaben übernehmen und Daten mittels sichtbarem Licht, Infrarot, Laser und anderen Verfahren erfassen. Mithilfe intelligenter KI-Erkennungstechnologie erkennt er schnell versteckte Gefahren rund um die Pipeline, wie z. B. besetzte Wohnhäuser, Bau-/Zivilfahrzeuge, Erdarbeiten usw., und meldet diese umgehend an das Personal zur weiteren Behebung. Über den Lautsprecher kann er rechtzeitig geortet, die Zerstörung von Pipelines und Öldiebstahl verhindert und Beweise vor Ort gesichert werden.

Aude ist Mitglied der Hong Kong Foundry Association, und Aude-Marketingchef Wong Man-chin ist Ehrenpräsident der Hong Kong Foundry Association. Er pflegt enge Kontakte und eine enge Zusammenarbeit mit der Vereinigung und den Mitgliedsunternehmern.
Während des Austauschs ergriff Herr Wong Man Chin als Erster das Wort und hieß die Gäste herzlich willkommen. Er dankte der Hong Kong Foundry Association und ihren Mitgliedsunternehmen für ihre Unterstützung. Die Hong Kong Foundry Association sei ein traditionsreicher und gesellschaftlich verantwortungsvoller Branchenverband, und es sei ihm eine große Ehre, dabei sein zu dürfen. Er hoffe, dass der Austausch Aude wertvolle Anregungen für gemeinsames Lernen und Wachstum geben könne.
Anschließend sprachen Frau Leung Sze Ngai und Herr Cheung Kwok Kwong nacheinander. Frau Leung Sze Ngai äußerte ihre Hoffnung, dass die Direktoren und Mitglieder das gegenseitige Verständnis und die Zusammenarbeit fördern, die Kommunikation und das Lernen stärken und voneinander lernen könnten, um so zur Entwicklung der Unternehmen beizutragen.












